Gemeinde Eberhardzell

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Aktuelle Nachrichten

Amtliche Bekanntmachung

Antrag der Gemeinde Eberhardzell zur Erhöhung der Entnahme von Grundwasser aus der Brunnenanlage Oberessendorf

Die Gemeinde Eberhardzell beabsichtigt die jährliche Entnahmemenge von Grundwasser aus der Brunnenanlage Oberessendorf auf dem Grundstück Flst. Nr. 908/1, Gewann Salbei, Gemarkung Oberessendorf, Gemeinde Eberhardzell zu erhöhen Damit soll die künftige Versorgung der Bereiche Oberessendorf, Mühlhausen und Füramoos sichergestellt werden.

Vorgesehen ist eine Erhöhung der maximalen Jahresentnahme von derzeit erlaubten 140.000 m³ auf künftig 230.0000 m³. Die jährliche Spitzenentnahme von Q = 12,0 l/s und die maximale Tagesentnahme von 1.036 m³ bleiben unverändert.

Für diese Gewässerbenutzung hat die Gemeinde Eberhardzell beim Landratsamt Biberach die Erteilung einer Bewilligung gemäß den §§ 8 Abs. 1 und 9 Abs. 1 Nr. 5 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) beantragt.

Unterlagen gemäß § 7 Abs. 4 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) zur Vorbereitung der allgemeinen Vorprüfung des Einzelfalls sind Bestandteil der Antragsunterlagen.

Die Antragsunterlagen liegen von 12. Februar 2018 bis 12. März 2018, je einschließlich, bei der Gemeindeverwaltung Eberhardzell, Burgstraße 2, 88436 Eberhardzell, Zimmer Nr. 14, zur Einsichtnahme aus. Einwendungen gegen das Vorhaben sind bis spätestens zwei Wochen nach Ende der Auslegungsfrist bei der Gemeindeverwaltung Eberhardzell oder beim Landratsamt Biberach, Rollinstraße 9, Zimmer Nr. 4.41, 88400 Biberach, schriftlich oder zur Niederschrift zu erheben. Nicht fristgemäß erhobene Einwendungen sind ausgeschlossen. Bei Ausbleiben eines Beteiligten an dem evtl. erforderlichen Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass

1. mit Ablauf der Einwendungsfrist alle Einwendungen ausgeschlossen sind, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen,

2. die Personen, die Einwendungen erhoben haben, von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden können und die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden kann, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen oder Zustellungen vorzunehmen sind,

3. nach Ablauf der für Einwendungen bestimmten Frist wegen nachteiliger Wirkungen der Benutzung Auflagen nur verlangt werden können, wenn der Betroffene die nachteiligen Wirkungen während des Verfahrens nicht voraussehen konnte,

4. nach Ablauf der für Einwendungen bestimmten Frist eingehende Anträge auf Erteilung einer Erlaubnis, einer gehobenen Erlaubnis oder einer Bewilligung in demselben Verfahren nicht berücksichtigt werden,

5. Ansprüche zur Abwehr von nachteiligen Wirkungen durch eine Gewässerbenutzung, die durch eine unanfechtbare gehobene Erlaubnis oder Bewilligung zugelassen ist, nach Maßgabe des § 16 WHG nicht mehr oder nur noch eingeschränkt geltend gemacht werden können.

Zum Wasserrechtsantrag

Bürgermeisteramt, den 01. Februar 2018

Weitere Informationen

Kontakt

Gemeinde Eberhardzell
Burgstraße 2
88436 Eberhardzell

Tel.: 07355 9300-0
Fax. 07355 9300-40
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