Gemeinde Eberhardzell

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Wandern

Wanderwege in der Übersicht

Die wunderschöne Landschaft von Eberhardzell kann man am besten beim Wandern genießen. Frische Luft atmen, die Seele baumeln lassen, nachdenken und staunen – das bedeutet „unterwegs zu sein“ in Eberhardzell.

Weg Nr. 1

Ausgangspunkt: Eberhardzell - Bestlishof - Längenmoos - Oberhornstolz - Aspach - Göritz - Ritzenweiler - Krummen - Eberhardzell

Länge: 9,7 km

Laufzeit: ca. 3,5 Stunden

Von der Wandertafel aus gehen wir in Richtung Raiba zur Poststrasse, da biegen wir links ab und gehen weiter zum Alten Hedelberger Weg. Beim Weiterwandern zum Bestlishof, dürfen wir nicht versäumen, auch einmal einen Blick zurück auf das Ortsbild von Eberhardzell zu werfen. Vor dem Bestlishof, biegen wir links ab und gehen durch den Wald ( bei Dunkelheit sind im Sommer Leuchtkäfer zu sehen) in Längenmoos am Weiher nach rechts, und dann wieder links, vor der ehemaligen Kiesgrube gehen wir den Berg hoch, um oben wieder rechts nach Oberhornstolz zu wandern. Auch hier dürfen wir nicht einen Rundblick versäumen, denn hier haben wir einen schönen Blick auf den Bussen, Heinrichsburg, Märbottenweiler und Scharben. Nach dem Überqueren der Füramooser Strasse gehen wir durch die Hofstelle von Reinhard Schmid in Richtung Wald. Auf der Bank am Kreuz, neben der Hofstelle machen wir eine kurze Rast und geniessen auch hier die wunderschöne Aussicht. Am Waldeck verlassen wir den Weg und wandern durch den Wald. An der Kreuzung gehen wir rechts 500 mtr. weiter und dann nach links. Nach weiteren 50 mtr. biegen wir rechts ab und erreichen Aspach auf diesem Weg. Dort finden wir im Sommer die Pflanzen Fingerhut Johanniskraut und Heilkräuter. Auf der Teerstrasse gehen wir bis zum Hof Schmid und zweigen rechts auf den Kiesweg in Richtung Göritz ab. In Göritz erreichen wir wieder eine Teerstrasse und kommen dann nach Ritzenweiler, wo wir am alten Betrieb Zimmermann rechts abbiegen um in Krummen, vor der Rückkehr nach Eberhardzell, noch einen Blick in die Wendelinuskapelle zu werfen.

Wanderkarte und Wegbeschreibung zum herunterladen.

Weg Nr. 2

Ausgangspunkt: Eberhardzell - Bestlishof - Hedelberg - Dietenwengen - Rehmoos -Eberhardzell

Länge: 9,0 km

Laufzeit ca. 3,0 Stunden

Von der Wandertafel aus gehen wir durch das Dorf in Richtung Raiba. Auf der Poststrasse dann links auf dem Feldweg zum Alten Hedelbergerweg. Vor dem Bestlishof, am Wald gehen wir halblinks nach Hedelberg, vorbei an der St. Michaelskapelle und machen Rast auf der Bank an der Friedenslinde. Danach geht es weiter nach Dietenwengen, hier lohnt sich eine Besichtigung der Kirche St. Wolfgang, sowie ein Besuch im Gasthof Traube bei Familie Linder. Beim Weg zurück biegen wir, kurz nach Ortsende rechts ab und gehen über Rehmoos nach Awengen. Auch hier gilt es den herrlichen Rundblick zu geniessen. In Awengen gehen wir auf der Landstrasse und biegen am Feldkreuz links ab in Richtung Eberhardzell. Vorbei an der Wanderhütte und dem Rastplatz des Schwäbischen Albvereins kommen wir beim Haus St. Josef wieder in Eberhardzell an.

Wanderkarte und Wegbeschreibung zum herunterladen.

Weg Nr. 3

Ausgangspunkt: Eberhardzell - Heinrichsburg - Boflitz - Awengen - Eberhardzell

Länge: 8,5 km

Laufzeit ca. 2, 5 Stunden

Treffpunkt ist die Wandertafel an der Fischbacherstrasse. Von dort geht es am Gasthof Löwen vorbei, über die Löwengasse zur Umlachbrücke mit der Statue des Hl. Nepomuk. Weiter die Giegelbergstrasse hoch bis zum Wald. Nach dem Erreichen des Waldes gehen wir rechts zur Heinrichsburg. Bei der Zufahrt zur Liebherr Gutsverwaltung verlassen wir wieder die Hauptstrasse und wandern vorbei an den Stallungen, an der Kreuzung gehen wir weiter geradeaus am Waldrand entlang. Dann biegen wir rechts ab gehen auf dem Kiesweg weiter bis wir vor dem Ried rechts abbiegen. Weiter geht es bis zur Kurve am Feldkreuz, da biegen wir wieder rechts ab, nach ca. 50 mtr. wieder links und nach 100 mtr. wieder rechts in Richtung Boflitz. In Boflitz gehen wir durch den Hof in Richtung Eberhardzell, den Wanderrastplatz lassen wir rechts liegen. (Boflitz waren ehemals freie Reichshöfe, der Sage nach hat dies der Kaiser Barbarossa verfügt, da ihm die Boflitzer im Backofen vor seine Feinden versteckten)

Weiter geht es zur ehemaligen Mühle in Awengen, (Hier stand das Bildstöckchen von der "Gottesmutter zur Mühle") auch hier gehen wir durch den Hof in Richtung Wald den Weg bergan, auf der Höhe biegen wir links ab in Richtung Eberhardzell. Nach der Umlachbrücke an der Kläranlage geht es vor dem Wertstoffhof rechts über den Steg der Umlach entlang, bis zum Feuerwehrhaus, danach biegen wir links ab und kommen über die Burgstrasse wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Wanderkarte und Wegbeschreibung zum herunterladen.

Weg Nr. 4

Ausgangspunkt: Eberhardzell - Waibel - Fuchsbühl - Märbottenweiler - Scharben - Heinrichsburg - Eberhardzell

Länge: 7,5 km

Laufzeit ca. 2,5 Stunden

Von der Wandertafel an der Fischbacherstrasse gehen wir an der Kirche und am Gasthof Löwen vorbei, über die Löwengasse in Richtung Umlach. Über die Brücke wandern wir weiter über die Gigelbergstrasse zur Heinrichsburg. Von dort aus geht es in Richtung Hochdorf, beim 2. Kiesweg, welcher links abbiegt, gehen wir dem Waldsaum entlang bis zum Weiler Scharben. In Scharben durch den Hof, dann links an einem alten Baum und Weiher vorbei in Richtung Märbottenweiler. Zuerst geht es geradeaus nach 500 mtr. rechts durch den Hof Schupp (dieser gehörte früher zum Schloss Hummertsried) dann biegen wir links ab und gehen zum Klotzenhof. Nach Erreichen der Strasse nach Hochdorf gehen wir links auf Dieser ca. 200 mtr. weiter bis zum Abzweig der Gigelbergstrasse. Über diese Verbindung erreichen wir wieder den Startpunkt. Jedoch vor dem Erreichen des Endpunktes, gehen wir bei der Kreissparkasse (früher Hof Wiedemann, welcher ebenfalls dem Strukturwandel zum Opfer gefallen ist, wie alle 54 Landwirte der Ortschaft Eberharzell) in die Kirche, welche früher Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Mutter Gottes war. Eine wechselvolle Geschichte prägte diese Gotteshaus, wobei sicher ein markantes Ereignis der Umbau war, welcher im Jahre 1968 begonnen wurde und nach einem Brand, kurz vor der Einweihung am 18. März 1971 , nochmals neu begonnen werden musste und erst mit der Weihe im Jahre 1973 abgeschlossen werden konnte.

Wanderkarte und Wegbeschreibung zum herunterladen.

Weg Nr. 5

Ausgangspunkt: Eberhardzell - Awengen - Eberhardzell

Länge: 5,8 km

Laufzeit ca. 2,0 Stunden

Ab der Wandertafel in der Fischbacherstrasse gehen wir durchs Dorf, queren die Umlach an der Brücke und gehen über die Gigelbergstrasse zum Wald und von dort weiter zur Heinrichsburg. Beim 2. Eingang zur Liebherr Gutsverwaltung gehen wir am Gebäude vorbei, geradeaus in Richtung Wald und weiter dem Josefstobel entlang bis zur Abzweigung links ins Tal zur Umlach. Dann durchqueren wir die Hofstelle Ott (früher war dies eine Mühle) dann geht es rechts über die Umlachbrücke in Richtung Awengen. Hier werfen wir einen Blick durch das schöne Wiesental in Richtung Eberhardzell. Nach erreichen der Fischbacherstrasse gehen wir rechts und verlassen diese wider am Kreuz, bei der Abzweigung der Weilerstrasse. An der Wanderhütte des Schwäbischen Albvereins vorbei, geht es weiter zum Ausgangspunkt an der Eberhardzeller Wandertafel.

Wanderkarte und Wegbeschreibung zum herunterladen.

Weg Nr. 6

Ausgangspunkt: Rundwanderweg Eberhardzell

Länge: 2,1 km

Laufzeit ca. 1,0 Stunden

Von der Wandertafel aus sehen wir unsere Dorfkirche St. Maria Dolores Mater, daneben das Pfarrhaus, welches früher Rathaus und Schule war und ebenfalls viele Jahre die Apotheke beherbergte. Auf der rechten Seite sehen wir das heutige Rathaus, welches früher zu einer Klosteranlage gehörte und der Sommersitz der Äbte vom Kloster Schussenried war. Im Hof vom Rathaus sehen wir den ehemaligen Pfarrstadel oder auch Zehntscheur genannt. Jetzt beherbergt dieses Gebäude das Bildungshaus St. Michael. So beginnen wir die Wanderung durchs Dorf, gehen weiter die Burgstrasse hinunter links an der Schmiede Behringer vorbei. Früher war an dieser Stelle die Burg Sternenfels. Rechts gehen wir am Margarethenhaus vorbei, in welchem früher der Klosterbäcker war. Nach dem Erreichen der Talsohle sehen wir vor uns die Mühle Krattenmacher, welche früher die Schlossmühle war.

Die Verbindung ist klar, denn wenn wir über die Mühle den Berg hochsehen, entdecken wir die Heinrichsburg und rechts daneben ist im Wald versteckt, die Burgruine Neudeck. Die letzten von Neudeck sind im Chor der Eberhardzeller Pfarrkirche beerdigt. Nun gehen wir durch den Hof der Mühle und biegen links ab und kommen über den Mühlweg dem Mühlekanal entlang auf die Hauptstrasse. Hier gehen wir weiter in Richtung Ortsmitte an der ehemaligen Wagnerei Bareth und dem ehemaligen Gasthof Mohren vorbei zur Umlachbrücke mit Blick zum Hl. Nepomuck in dessen Hintergrund sehen wir die Metzgerei Walz und das Anwesen Casper, in welchem früher eine Ölmühle zur Gewinnung von Öl aus Hülsenfrüchten war. Als weiteres Gebäude sehen wir die Reparaturwekstatt Mohr, Spezialist für Landmaschinen und Autos. Nur ein Haus weiter war früher ein Lebensmittelladen und der Friseur. Auf der rechten Seite befindet sich die ehemaligen Schmiede Strohmaier, heute ein Sanitär-Fachbetrieb. Beim nächsten Gebäude war ebenfalls ein Lebensmittelgeschäft und die Sattlerei Maier. Es beherbergte auch viele Jahre die Eberhardzeller Poststelle. Links den Berg hoch geht es zur Bäckerei Strohmaier und weiter zur Dorfmitte, welche unschwer zu erkennen ist durch die Anordnung vieler dominierender Gebäude, wie Cafe Junginger, die Raiffeisenbank und den Gasthof Post, früher auch Brauerei Wiest. Von hier aus gehen wir links, weiter auf der Hauptstrasse und sehen rechts die Bäckerei Kalbrecht, welche durch die Gestaltung des Eingangsbereiches auch Kettenbeck genannt wird. Auf dem Rückweg zum Ausgangspunkt kommen wir noch am Gasthof Löwen und an der Kirche vorbei.

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Weg Nr. 7

Ausgangspunkt: Mühlhausen - Huts - Schadhaus- Ampfelbronn - Hummertsried - Rettisweiler - Eggmannsried - Mauchenmühle - Ampfelbronn - Mühlhausen

Länge: 9,5 km

Laufzeit ca. 3,5 Stunden

Vor Beginn dieser Wanderung können wir noch einen Blick in die schöne Mühlhauser Kirche St. Ottilie werfen. So gehen wir in Richtung Hummertsried bis kurz nach dem Peterhof, dann blicken wir rechts über das Weite Ried, im Hintergrund sehen wir die Orte Osterhofen und Haisterkirch. Nun geht es weiter bis ein Kiesweg rechts zur Umlach führt. Die Umlach, früher auch mal, in diesem Bereich, Hummelbach genannt, betrieb früher 4 Getreidemühlen und 1 Ölmühle. (Die 4 Müller mussten an Fronleichnam den Himmel tragen und der Ölmüller das Licht.) Nun überqueren wir die Kreisstrasse und etwas rechts dann wieder links dem Römerweg entlang bis zur Teerstrasse nach links bis wir, kurz vor Hummertsried, am Schlossweiher und vor der Burgruine stehen. Das Schlössle Hummertsried stand vom 13. bis 17. Jahrhundert und wurde aus Hass, von der Bevölkerung zerstört und abgerissen. Aus den Bausteinen wurden die Friedhofmauern in Eggmannsried und Mühlhausen gebaut.

Wenn wir weiter gehen zur Ortsmitte so können wir einen Blick in die Hummertsrieder Kirche werfen, oder einkehren im weithin bekannten Gasthof Rössle beim "Wiese". Unser Ziel ist jedoch der Ortsausgang in Richtung Rettisweiler, da kommen wir an der früheren Schule und Rathaus vorbei, denn Hummertsried war früher eine selbstständige Gemeinde, der Name leitet sich ab von Hummelsbach und später Hummelsried. Über Rettisweiler gehen wir weiter nach Eggmannried, dort besuchen wir die Kirche und das Pfarrhaus, welches heute ein Trachtenmuseum beherbergt. Wir überqueren die B465 und gehen zuerst geradeaus, bis wir dann rechts abbiegen nach Oberhaslach. Mit einer herrlichen Aussicht wird die lange Wanderstrecke belohnt. Nach dem Erreichen vom Wald gehen wir dann rechts um nach 100 mtr. wieder links abzubiegen zur Mauchenmühle. Dort geht es rechts weiter nach Ampfelbronn, vorbei am 12 ha. grossen Landschaftsschutzgebiet Mauchenmühle mit seinen 230 Pflanzenarten, 25 Wanzen und Käferarten, sowie 70 Arten der Schmetterlingsformen. Auch die Kalk-Quellen sind in ihrer Art einmalig. Nach Erreichen von Ampfelbronn überqueren wir wieder die B465, kommen an der Gaststätte zur frohen Einkehr mit der Wirtin Sofie vorbei. Nach ca. 300 mtr. Wanderung in Richtung Hummertsried biegen wir links ab und erreichen wieder den Ausgangspunkt.

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Weg Nr. 8

Ausgangspunkt:  Mühlhausen - Huts - Schadhaus - Ergatweiler - Hummertsried - Ampfelbronn - Huts - Mühlhausen

Länge: 4,5 km

Laufzeit ca. 2,0 Stunden

Ausgangspunkt ist der Parkplatz bei der Turnhalle in Mühlhausen. Von dort gehen wir in Richtung Hummertsried bis Huts, von dort weiter bergan bis zum Wald. Rechts am Waldrand entlang bis wir die K7567 von Eberhardzell her erreichen. Auf dieser gehen wir wieder Richtung Hummertsried und biegen vor der alten Kiesgrube ab nach Ergatweiler. Wir biegen rechts ab und gehen jetzt nach Hummertsried. Nicht versäumen dürfen wir dabei, einen Blick in die Kirche zu werfen und danach noch im Gasthof Rössle beim Wiese einzukehren. Weiter geht es am Schlossweiher bis zur Anhöhe, mit einer herrlichen Aussicht nach allen Richtungen. Dann biegen wir rechts ab und gehen nach Ampfelbronn, überqueren die noch junge Umlach und gelangen über Huts wieder nach Mühlhausen. Zum Abschluss der Wanderung besichtigen wir den neuen Dorfbrunnen und besuchen noch die schöne Dorfkirche.

Wanderkarte und Wegbeschreibung zum herunterladen.

Weg Nr. 9

Ausgangspunkt: Mühlhausen - Meßmers - Mauchenmühle - Rettisweiler - Ampfelbronn - Huts - Mühlhausen

Länge: 6,5 km

Laufzeit ca. 3,0 Stunden

Wir starten an der Turnhalle in Mühlhausen, gehen über den Mesnerweg, überqueren die B465 zu den Höhen am Haslachfeld. Dort haben wir eine gute Aussicht nach Mühlhausen Ampfelbronn und ins Haistergau. Weiter geht es zum Mühlbach, wo wir wieder die B465 überqueren und dem Hang entlang gehen, dabei streifen wir noch den Rand von Ampfelbronn, bevor wir wieder über die Hummertsriederstraße zurück nach Mühlhausen kommen. In Ampfelbronn sollten wir nicht versäumen im Gasthaus zur frohen Einkehr bei der Sofie noch eine Stärkung zu uns zu nehmen.

Mit dieser Wanderung sehen sie eine schöne Gegend unserer oberschwäbischen Heimat!

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